Jeden Sonntag um 8.30 Uhr live. Trag dich ein, dann verpasst du keinen.
Ich kenne das Problem genauso gut wie die Lösung.
So lange stand meine alte Donut-Bäckerei voll. Nicht weil ich das Zeug gebraucht hätte – sondern weil ich eine Entscheidung nicht getroffen habe.
Geschätzte Kosten dieser Nicht-Entscheidung: 180'000 Franken.
Fast jeder hat so eine Fritteuse.
Was schiebst du vor dir her – und wie lange schon?
Mein Livestream auf YouTube, jeden Sonntagmorgen um 8.30 Uhr. Wer live dabei ist, kann Fragen stellen und mitreden.
kostenlos
AnsehenFür «Puls», das Gesundheitsmagazin des Schweizer Fernsehens, habe ich eine Zeit lang Sendungen produziert. Für diese suchten wir Menschen, die ihr Chaos vor der Kamera ausmisten. Der Aufruf verhallte. Wer zusagte, sprang wieder ab. Zu intim, zu persönlich. Am Ende war ich selbst dran: 1000 Kilo vom Dachstock – und der Weg zum papierlosen Büro.
Damals habe ich verstanden, wie gross dieses Tabu ist. Und wie viel sich löst, wenn jemand trotzdem hinschaut.
Produktion, Redaktion und Reportage: Stephan Rathgeb · ausgestrahlt im Schweizer Fernsehen, dazu rund 190'000 Aufrufe auf YouTube
Bei den Dreharbeiten habe ich etwas gelernt, das ich vorher nicht wusste. Der häufigste Grund für Unordnung ist nicht mangelnde Disziplin. Es ist die Schwierigkeit, Entscheidungen zu treffen.
Behalten oder weggeben? Jetzt erledigen oder später? Jeder einzelne Gegenstand löst eine ganze Kette solcher Fragen aus. Das überfordert. Also legt man die Sache zurück und macht später weiter. Nur kommt dieses Später nie.
Und es bleibt nie bei den Dingen. Wer eine kleine Entscheidung vertagt, vertagt irgendwann auch die grossen. Das Gespräch mit dem Vater, das man führen müsste, solange es noch geht.
Der volle Dachstock ist nur die sichtbare Stelle.
Es genügt nicht, besser aufzuräumen. Man muss aufhören, sein Leben aufzuschieben.
Dass du aufschiebst, weisst du selbst. Die interessantere Frage ist: warum? Es gibt sieben Gründe, Dinge vor sich herzuschieben – und jeder braucht eine andere Antwort. Wer seinen kennt, hört auf, sich zu bekämpfen, und fängt an, das Richtige zu tun.
Auf deiner Liste steht seit Wochen dieselbe Sache. Was denkst du, wenn dein Blick darauf fällt?
Wähle den Satz, der dir am nächsten kommt. Er muss nicht perfekt passen.
Die sieben Prokrastinationstypen habe ich aus unzähligen Coachings herausgearbeitet – aus dem, was Menschen mir über Jahre erzählt haben, wenn es um das ging, was sie vor sich herschieben.
In meinem Buch «Warum wir unser Leben aufschieben» gehe ich bei jedem Typ ins Detail. Vor allem bei der Frage, wie man ihn hinter sich lassen kann.
Erscheint im Herbst 2026.
Eine Stunde live, jeden Sonntagmorgen. Ich zeige, wie ich Leichtigkeit in meinem Leben suche – und immer mehr davon finde. Mal allein, mal mit Gästen, immer an einem Thema, das mich gerade beschäftigt. Kein Konzept, das ich abarbeite. Keine Anmeldung.
Eine feste Runde ist jedes Mal live dabei, viele schauen später nach. Klein, aber treu.
Zu den Livestreams
Ich bin Journalist beim Schweizer Fernsehen: Reportagen und Hintergrundbeiträge für 10vor10, die Tagesschau und Schweiz aktuell, dazu Dokumentarfilme. Für eine Serie über Schweizer Staatsanwälte wurde ich mit dem Schweizerischen Anwaltspreis ausgezeichnet.
Mein Weg in den Minimalismus hat ganz naiv angefangen: mit ein bisschen Aufräumen. Mehr wollte ich nicht. Dann habe ich gemerkt, wie viel Leichtigkeit dadurch in mein Leben kam – und dass es nie nur um Dinge ging, sondern um alles, was ich vor mir herschob.
Heute begleite ich Menschen dabei, ihren Ballast loszuwerden und zu ihrer Essenz zu finden: zu dem, was wirklich zählt. Sie werden dabei effizienter, konsequenter – und leichter.
Ich bin Vater von vier Söhnen. Ordnung entsteht bei mir nicht, weil wenig da wäre.
Wir schieben nicht auf. Wir tun.
In allen meinen Angeboten geht es um dasselbe: um deinen Sweetspot.
Nicht so viel, dass es dich erdrückt. Nicht so wenig, dass es kahl wird. Sondern genau so viel, wie für dich stimmt.
Zwölf Wochen, feste Gruppe, jede Woche live. Ordnung, Geld, Effizienz.
Jede Woche ein Ziel, jede Woche jemand, der nachfragt. Im Umsetzungstagebuch hältst du fest, was du geschafft hast – und lässt dich von der Energie der anderen anstecken.
Wir trainieren gemeinsam, ins Tun zu kommen: mit dem Essenzprinzip, das auf die zwanzig Prozent zielt, die wirklich zählen. Mit KISS, weil einfach besser ist als perfekt. Und mit dem Sofortprinzip statt Aufschieben.
Egal, woran du dranbleiben möchtest: am Business, an einem Projekt, das dir am Herzen liegt, oder an deinem Zuhause.
Wenn es schnell gehen soll oder dein Thema zu persönlich für eine Gruppe ist.
Beide erscheinen 2026. Wenn du Bescheid wissen willst, sobald sie da sind: Mach den Typentest und setz dort das Häkchen.
Warum wir unser Leben aufschieben
Die 7 Prokrastinationstypen – und wie du sofort damit aufhörst.
Die 10 Gebote der Leichtigkeit
Handbuch für ein einfaches Leben.
Mein Dokumentarfilm für SRF Reporter. Zehn Jahre für einen Traum – und was davon bleibt.
«Mir ist bewusst geworden, dass ich durch Loslassen dem Leben gegenüber weicher und geschmeidiger werde. Loslassen schafft Geschmeidigkeit – Festhalten kreiert Rigidität.»
Dr. med. Karin Eisele
Ärztin · Bremen · Jahres-Minimalismusgruppe
«Hier ist ein ganz besonderer Raum entstanden: Wir dürfen uns so zeigen, wie wir sind, und Dinge aussprechen, die wir vorher nie laut zu sagen gewagt hätten.»
Agnes
Berlin · Sprint «Sweetspot der Ordnung»
«Wenn du beginnst, Dinge loszulassen, macht das automatisch auch mental etwas mit dir. Ich fühle mich mit jeder aufgeräumten Schublade leichter, freier und glücklicher.»
Klaudia Zehetgruber
Wirtschaftstrainerin · Wien · Einzelcoaching
«Ich fühle Weite, Erleichterung und Befreitheit, wenn ich loslasse. Für mich ist klar, dass ich nichts mehr ansammeln werde – ich habe verstanden, dass mich das nur beschwert.»
Miriam Silberschatz
Yoga-Lehrerin · Wien · Jahres-Minimalismusgruppe
«So eine Gruppe von aufräumfreudigen Gleichgesinnten, die sich jede Woche treffen, ist so unterstützend und motiviert unglaublich. ‹Verschieberitis› – damit ist jetzt Schluss!»
Sue
Sprint «Sweetspot der Ordnung»
«Ich dachte, ich kann jetzt alleine weitermachen. Aber es geht eben noch nicht alleine, es geht mit eurer Hilfe.»
Christine Krenz
Pensionierte Bankerin · Chemnitz · Sprint «Sweetspot der Ordnung»
Und hier erzählen sie es selbst – im Gespräch, ungeschnitten:
Drei Frauen aus meinem ersten Ordnungssprint erzählen, was passiert, wenn man nicht mehr allein versucht dranzubleiben.
Rund 15 Minuten
Ich schreibe unregelmässig – dann, wenn ich etwas zu sagen habe. Du erfährst, wann ich live bin, wirst zu meinen Anlässen eingeladen, bekommst Gedanken zum Minimalismus und hörst als Erste oder Erster von meinen Büchern.
Jederzeit mit einem Klick abbestellbar.
Bei mir war es eine Fritteuse.
Was ist es bei dir?
Rund zwei Minuten. Danach kennst du den Grund für dein Aufschieben – und weisst, was bei dir tatsächlich hilft.
Finde deinen Grund herausRATHGEB. — Auf den Punkt gebracht.
AGB · Datenschutz · Impressum · Kontakt · Mitgliederbereich