Eine Community für Menschen, die weniger aufschieben, sich weniger verzetteln und gemeinsam dranbleiben wollen – bei den Dingen, im Kopf, im Gefühl und beim Geld.
Jede Woche dein Fokus. Ein Buddy, der nachfragt.
Jeden Tag Austausch, wenn du magst. Einmal im Monat unser gemeinsames Lagerfeuer.
Buddy · Wochenfokus · täglicher Austausch · monatliches Live-Lagerfeuer
Einstieg jederzeit. Monatlich kündbar.
Live-Lagerfeuer: jeden ersten Dienstag im Monat, 20 bis 21 Uhr.
Der Stapel im Flur. Das Gespräch, das seit Monaten aussteht. Die Steuererklärung. Das Projekt, von dem man seit Jahren erzählt.
Das sind ganz unterschiedliche Dinge. Und trotzdem passiert bei allen dasselbe: Wir schieben sie vor uns her.
Dazu kommt die Verzettelung. Wir verlieren das Wesentliche aus dem Blick, weil so vieles dazwischen so unglaublich wichtig scheint.
Beides hat wenig mit Disziplin zu tun. Beruflich sind die meisten von uns zuverlässig. Privat fragt nur niemand nach.
Wir müssen nicht alles allein schaffen.
Wenn wir an Veränderung denken, sehen wir fast immer den einsamen Helden vor uns: einen, der allein kämpft und allein erfolgreich wird. Dabei haben wir fast unsere ganze Geschichte in kleinen Gruppen gelebt. Es fehlt also nicht an Wissen und nicht an Willen. Was fehlt, ist ein Rhythmus – und Menschen, die mit einem unterwegs sind.
«Ich habe den Glaubenssatz, ich muss es allein schaffen. Aber ich muss es nicht allein schaffen.»
Eine Teilnehmerin aus dem letzten Sprint
Dein Sweetspot ist der Punkt, an dem du aufhörst, Energie an das Unwesentliche zu verlieren.
Der Punkt, an dem dein Leben zu dir passt.
Das ist der ganze Mechanismus. Und genau seine Einfachheit macht ihn so wirksam. Denn Motivation ist wie das Wetter – wer sich darauf verlässt, verliert früher oder später.
Du bestimmst selbst, was diese Woche dran ist. Keine Liste zum Abarbeiten, kein vorgegebenes Ziel. Nur eine Frage: Wohin richte ich diese Woche den Scheinwerfer? Das kann ein Ziel sein – der Estrich, die Steuererklärung, das Gespräch.
Oder etwas ganz anderes. Eine Frau hat ihren Fokus eine Woche lang auf die Freude gelegt. Jedes Mal, wenn sie sich gefreut hat, machte sie einen Strich auf einer Karteikarte. Am Ende war die Karte voll – sie hatte nichts erledigt, aber viel gesehen.
Du setzt deinen Fokus
Eine Sache, auf die du diese Woche bewusst deinen Scheinwerfer richtest.
Du tust es
Kein Zwang, täglich zu berichten. Wer mag, meldet Zwischenstände.
Dein Buddy fragt nach
Gehalten oder nicht. Und wenn nicht: Was war im Weg?
Du nimmst dir etwas vor – und tust es.
Nicht allein. Sondern mit Menschen, die merken, wenn du fehlst.
Einiges, das du ewig vor dir hergeschoben hast, ist erledigt. Du hast Entscheidungen getroffen, Gespräche geführt, Dinge abgeschlossen. Vielleicht ist irgendwo endlich Ordnung entstanden. Vielleicht hast du etwas begonnen, das schon lange auf dich gewartet hat.
Und manches ist noch da. Natürlich.
Aber etwas hat sich verändert: Du sagst nicht mehr so oft «Eigentlich müsste ich mal». Du merkst früher, was wirklich dran ist – und du gehst es an.
Du nimmst dir etwas vor – und tust es.
Nicht immer. Nicht perfekt. Aber immer öfter.
Und irgendwann entsteht daraus etwas, das viel wertvoller ist als eine abgehakte Liste:
Du kannst dich wieder auf dein eigenes Wort verlassen.
Du kommst ins Tun
Jede Woche dein Fokus – auf das, was für dich gerade wirklich dran ist.
Du bist nicht mehr allein damit
Menschen, die verstehen, warum ein Brief drei Monate liegen bleiben kann.
Dein Leben wird leichter
Weniger von dem, was nichts gibt. Mehr Platz für das, was zählt.
Du bleibst dran
Nicht für vier Wochen. Sondern so lange, wie es dir guttut. Der Kreis bleibt, auch wenn die erste Motivation längst vorbei ist.
Es wird nicht alles auf einmal leicht.
Aber du musst es nicht mehr alles allein tragen.
Ab dem ersten Tag · fest zugeteilt
Du bekommst einen Menschen an die Seite – gleich beim Eintritt, du musst niemanden suchen. Er ist dein erster Ansprechpartner im Kreis. Alle drei Monate kannst du wechseln, ohne dass es jemand persönlich nimmt.
Jeden ersten Dienstag · 20.00 bis 21.00 Uhr
Eine Stunde, fester Termin. Wir beginnen gemeinsam mit dem Satz des Monats und ein paar Stimmen aus der Runde. Dann teilen wir uns in Kleingruppen auf – dort kommt jede und jeder zu Wort, und dort wird es persönlich. Am Schluss kommen wir noch einmal alle zusammen.
Eine Teilnehmerin hat es ein Online-Lagerfeuer genannt. Der Vergleich gefällt mir: Man sitzt zusammen, jeder legt etwas nach, und einer hält das Feuer am Brennen. Das ist meine Rolle.
Montags der Fokus, freitags das Ergebnis
Am Montag hältst du fest, worauf du diese Woche deinen Fokus richtest. Am Freitag, was daraus geworden ist – ehrlich, auch wenn nichts ging.
Hier stehen auch die kleinen Dinge: eine Schublade entrümpelt, ein Projekt abgeschlossen, eine Rechnung endlich geöffnet. Wir üben hier das Abschliessen. Und wer liest, dass jemand anders drangeblieben ist, macht sich selbst wieder an die Sache.
Geschützt, ohne Publikum, ohne Pflicht
Du kannst jederzeit teilen, was gerade läuft: einen Erfolg, eine Frage, einen Hänger oder einfach einen Gedanken. So viel oder so wenig, wie du magst.
Auf unserer eigenen geschützten Plattform – nicht auf Facebook oder WhatsApp. Kein Algorithmus, keine Werbung, kein Publikum von aussen.
Die Menschen hier sind der eigentliche Grund zu bleiben. Von ihren Erfahrungen profitierst du – und sie von deinen.
Fünf bis zehn Minuten
Zum Satz des Monats, mit einer konkreten Aufgabe – keine endlose Theorie. Darunter schreibt ihr, wie ihr sie umgesetzt habt.
Und nebenbei
Du lernst die wichtigsten Minimalismus-Werkzeuge kennen – nicht in einem Kurs, sondern laufend, im Tun.
Das Essenzdenken. Der Fokus auf die zwanzig Prozent, die den Unterschied machen.
KISS statt Perfektionismus.
Das Sofort-Prinzip statt Aufschieben.
Holfreude statt alles behalten wollen.
Die Not-to-do-Liste. Was du bewusst nicht mehr tust.
Das Parkinson-Gesetz. Weniger Zeit einplanen – und trotzdem fertig werden.
All das integrierst du nach und nach in dein Leben – wenn du magst. Mit einem einzigen Ziel: mehr Leichtigkeit.
Und irgendwann passiert noch etwas anderes.
Du kommst nicht mehr nur wegen deines Fokus.
Du kommst wegen der Menschen.
Sie stammen aus meinen Sprints und aus der Jahresgruppe. Genau diese Menschen findest du im Kreis wieder.
«Hier ist ein ganz besonderer Raum entstanden: Wir dürfen uns so zeigen, wie wir sind, und Dinge aussprechen, die wir vorher nie laut zu sagen gewagt hätten. Die Unterstützung der Gruppe ist mir so wichtig geworden, dass ich sogar in meinem Urlaub beim Live-Call dabei war.»
Agnes
Berlin
«Ich hielt es eigentlich für übertrieben. Ich dachte, ich kann jetzt alleine weitermachen. Aber es geht eben noch nicht alleine, es geht mit eurer Hilfe. Und ich merke, dass ich aus meinem Tief rauskomme.»
Christine Krenz
pensionierte Bankerin, Chemnitz
«Ich finde es toll, wie viel Inspiration in der Gruppe entsteht und wie interessant die Menschen sind. Auch der direkte Austausch mit meinem Buddy gibt mir immer wieder neue Impulse.»
Trudy
«Ich habe angefangen und war plötzlich richtig im Flow. Es ging irgendwann fast wie von alleine. Auch zu sehen, dass die anderen dranbleiben, hilft mir, selbst weiterzumachen.»
Stephan Schmiedler
Architekt, Zürich
Drei Frauen aus dem letzten Sprint erzählen, was passiert, wenn man nicht mehr allein versucht dranzubleiben.
Rund 15 Minuten
…etwas vor dir herschiebst, von dem du längst weisst, dass es dran wäre.
…merkst, dass Ordnung nicht bei den Dingen aufhört, sondern beim Kopf, bei den Gefühlen und beim Geld weitergeht.
…ein Projekt hast, das seit Jahren wartet, und es endlich abschliessen willst.
…dir einen festen Rhythmus wünschst, der dich durch die Woche und durch den Monat trägt.
…Menschen suchst, die dich fragen, was aus der Sache geworden ist.
…vor allem viel Material und eine grosse Videobibliothek suchst.
…erwartest, dass es in vier Wochen ein für alle Mal erledigt ist.
…intensive Begleitung zu einem einzelnen Thema brauchst – dafür ist der Sweetspot-Sprint der richtige Ort.
…lieber im Hintergrund bleibst und nichts von dir teilen möchtest.
Angefangen hat es mit einem Fernsehbeitrag. Ich arbeite als Journalist, und wir suchten für die Gesundheitssendung «Puls» Menschen, die ihr Chaos vor der Kamera ausmisten. Der Aufruf verhallte. Wer zusagte, sprang wieder ab. Zu intim, zu persönlich.
Am Ende war ich selbst dran. 1000 Kilo vom Dachstock, dazu der Weg zum papierlosen Büro – begleitet von einem Aufräumcoach, vor laufender Kamera.
Zwei Dinge habe ich damals verstanden. Wie gross dieses Tabu ist – und wie viel sich löst, wenn jemand trotzdem hinschaut.
Ich hatte nur ein bisschen Ordnung schaffen wollen. Stattdessen wurde mein ganzes Leben leichter. Es ging nie nur um Dinge, sondern um alles, was ich vor mir herschob.
Seither begleite ich Menschen dabei – in Einzelbegleitungen, in Sprints und in einem Jahreskurs, den ich gerade zu Ende geführt habe. Und ich habe gelernt: Das Aufräumen ist selten das Problem. Das Dranbleiben ist es.
Ich weiss das, weil ich es selbst so mache. Seit Jahren treffe ich mich jede Woche mit Joaquín, einem Freund in Spanien. Wir erzählen einander, was wir uns vorgenommen haben – und was daraus geworden ist. Ohne ihn hätte ich manches nie angefangen und vieles nie beendet.
Genau dafür gibt es diesen Kreis: damit Dranbleiben nicht mehr etwas ist, das du allein schaffen musst.
Kein weiterer Kurs, den du irgendwann zu Ende schauen musst.
Sondern ein Kreis, der dafür sorgt, dass du das tust, was in deinem echten Leben längst dran ist.
pro Monat · monatlich kündbar
Dein fester Buddy – ab dem ersten Tag
Dein Fokus am Montag, Rechenschaft am Freitag
Das Lagerfeuer – jeden ersten Dienstag, 20.00–21.00 Uhr live
Ein Satz aus dem Manifest pro Monat, mit konkreter Aufgabe
Täglicher Austausch auf der geschützten Plattform
Antworten auf deine Fragen – direkt von mir
Die Basis: Geschichte, Haltung, die wichtigsten Werkzeuge
Einstieg jederzeit. Monatlich kündbar, ohne Begründung.
Zwölf Sätze. Einer pro Monat. Wenn du beim Lesen nickst, bist du hier richtig.
Wir lassen los und gehen auf Empfang.
Wir halten die Leere aus und vertrauen ihr.
Wir vertrauen dem Leben und heissen das Abenteuer willkommen.
Wir gönnen uns Fehler – und anderen auch.
Wir sind nicht perfekt. Wir sind KISS.
Wir schieben nicht auf. Wir handeln sofort.
Wir entscheiden mutig. Und zwar jetzt.
Wir behalten nichts, ausser wir lieben oder brauchen es wirklich.
Wir bewerten nicht. Wir fragen liebevoll.
Wir sind verbindlich und halten Wort.
Was wir beginnen, schliessen wir ab.
Wir sind gute Buddies.
Dazu vier einfache Regeln im Kreis: Wir bewerten nicht, wir fragen liebevoll. Wir motivieren uns gegenseitig. Keine Werbung, keine Links. Und keine Politik, keine Religion, keine trennenden Diskussionen.
Nein. Der Kreis ist offen für alle. Die Basis holt dich ab, egal wo du stehst.
Ich teile ihn dir in den ersten Tagen nach deinem Eintritt zu. Du musst niemanden suchen und niemanden fragen.
Alle drei Monate gibt es die Möglichkeit zu wechseln. Das ist ausdrücklich vorgesehen, damit niemand das Gefühl hat, jemanden zu verlassen.
Dann schreibst du das hin. Genau dafür ist der Freitag da.
Hier wird niemand bewertet. Die interessante Frage ist nicht, ob du es geschafft hast, sondern was im Weg war – denn meistens ist es jede Woche dasselbe. Und sobald man das sieht, kann man etwas ändern.
Nichts. Es gibt keinen Anfang, den man verpassen kann. Du steigst beim Satz des laufenden Monats ein, und der Kreis dreht sich weiter.
Der Call einmal im Monat, dazu zwei Minuten am Montag und zwei am Freitag. Alles andere ist freiwillig. Weniger ist hier ausdrücklich erlaubt.
Der Termin ist immer derselbe – erster Dienstag im Monat –, du kannst ihn also gut planen. Und wenn es einmal nicht geht: Dann bist du eben beim nächsten dabei. Niemand führt Buch. Der Kreis wartet nicht, aber er schliesst sich auch nie.
Selbständig in deinem Mitgliederbereich, zum Ende des laufenden Monats. Kein Gespräch, keine Bitte um Begründung. Du bleibst, weil du willst.
Der Sprint ist die Leiter: zwölf Wochen, ein einziges Thema, wöchentliche Live-Treffen, aktives Coaching, klarer Anfang und klares Ende.
Die Community ist der Kreis: sie läuft weiter, immer. Jeden Monat ein anderer Satz, jede Woche ein neuer Fokus.
Einen Buddy hast du in beidem. Und wer einen Sprint bucht, ist die ersten drei Monate ohnehin im Kreis dabei.
Grosse Veränderungen entstehen nicht durch perfekte Pläne,
sondern durch den nächsten kleinen Schritt.
Einfach tun. Gemeinsam.
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RATHGEB. — Auf den Punkt gebracht.
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