Sweetspot Sprint · Start 1. September 2026

Finde deinen
Geld-Sweetspot

12 Wochen, in denen du dich endlich um dein Geld kümmerst. Damit Geld weniger Raum in deinem Kopf braucht.

du dein Geld

Wie viel Geld du hast, ist nicht entscheidend.
Entscheidend ist, wie du damit lebst.

Vielleicht hast du zu wenig. Vielleicht genug. Vielleicht sehr viel. Vielleicht weisst du gar nicht so genau, wie viel eigentlich da ist und wohin es jeden Monat verschwindet.

Ist dein Umgang mit Geld in Balance?

Weisst du, was hineinfliesst und was hinausfliesst?

Oder hast du längst genug – und möchtest endlich klarer wissen, was du mit deinem Geld eigentlich bewirken willst?

Du wirst dabei nicht reich.
Aber wohlhabend.

Geld wird das, was es ist:
ein Mittel und nicht der Mittelpunkt.

Denn dein Sweetspot ist der Punkt, an dem du aufhörst, Energie an das Unwesentliche zu verlieren – und sie konsequent für das einsetzt, was dir wirklich wichtig ist.

Wohlhabend heisst nicht: viel haben. Es heisst, es gut zu haben mit dem, was man hat.

Bring einmal Ordnung in dein Geld.

Damit du nicht dauernd darüber nachdenken musst.

Du schaffst Überblick.

Du triffst aufgeschobene Entscheidungen.

Du schaust, was hinausfliesst und was hineinfliessen darf, und klärst, was «genug» für dich bedeutet.

Und du entwickelst einen Umgang mit Geld, der zu deinen Werten und deinem Leben passt.

Zwölf Wochen lang. Nicht allein, sondern mit einer Gruppe, die jeden Dienstag da ist.

Warum ich das mache

Eine Nicht-Entscheidung hat mich möglicherweise 180'000 Franken gekostet.

Ich arbeite als Journalist fürs Fernsehen. Und ich war einmal Donut-Bäcker.

Stephan Rathgeb

Stephan Rathgeb

Als ich mit dem Backen aufgehört habe, habe ich die Bäckerei nicht wirklich aufgegeben. Die Maschinen blieben. Die Räume blieben voll. Sogar das alte Palmfett blieb in der Fritteuse.

21 Jahre lang.

Warum? Weil irgendwo in meinem Kopf dieser Gedanke war: Vielleicht brauche ich das alles noch einmal.

Die Bäckerei stand rund 15 Jahre ungenutzt voll. Dann habe ich kürzlich einmal gerechnet. Hätte ich diese Räume in dieser Zeit nur für durchschnittlich 1'000 Franken im Monat vermietet, wären das:

180'000
Franken · möglicher Preis meiner Nicht-Entscheidung

Nicht weil ich mein Geld verspekuliert hätte. Sondern weil ich eine Entscheidung nicht getroffen habe.

Und es waren 21 Jahre. Ich frage mich bis heute, was ich in dieser Zeit alles hätte tun können mit dem Geld und mit dem Platz.

Und es hat mir gezeigt, dass Ordnung und Geld enger zusammenhängen, als wir denken.

Gedanke aus meiner Umfrage

«Mein Konto wäre voller und meine Wohnung leerer. Beides fände ich sehr erstrebenswert.»

Was kostet uns das, was wir nicht entscheiden?

Wo lassen wir Geld versickern?

Wo sparen wir, obwohl wir uns eigentlich etwas gönnen sollten?

Und wo geben wir Geld aus, ohne dass es unser Leben wirklich besser macht?

Genau darum geht es in diesem Sprint.

Ausgangslagen

Wo stehst du gerade?

Beim Geld-Sweetspot starten Menschen an ganz unterschiedlichen Punkten. Aus meiner Umfrage sind diese sechs Ausgangslagen hervorgegangen. Wie viel Geld jemand hat, spielt dabei keine Rolle. Tippe auf eine Zeile, um mehr zu lesen.

01 · Der Überblick-Verlierer
«Ich hätte gerne mehr Überblick.»
+

Du verdienst, bezahlst und gibst aus. Aber so richtig klar ist dir nicht, wo du finanziell stehst.

Du möchtest endlich Überblick, Ordnung und ein einfaches System, das du auch wirklich beibehältst.

«Der Überblick ist schwierig durch Online-Rechnungen in den Portalen der Anbieter. Man muss sich immer irgendwo einloggen, und ich habe Passwort-Stress.»

02 · Der Geld-Versickerer
«Irgendwo versickert etwas.»
+

Eigentlich müsste genug da sein. Und trotzdem fragst du dich am Monatsende, wo es geblieben ist.

Du möchtest bewusster entscheiden, wofür dein Geld da ist – ohne dir alles zu verbieten.

«Gebe manchmal zu viel aus, ohne zu überlegen.»

03 · Der Mehr-Woller
«Es darf mehr hereinkommen.»
+

Dein Thema ist nicht, weniger auszugeben. Du möchtest mehr einnehmen.

Vielleicht ahnst du sogar, womit – und schiebst den ersten Schritt seit Jahren vor dir her.

«Mit meinen Fähigkeiten aus dem Schneckenhaus rauskommen und sie für Geld anbieten.»

04 · Der Geld-Belastete
«Geld belastet mich.»
+

Rechnungen, Schulden oder alte Geldgeschichten erzeugen Druck. Manchmal reicht ein Blick aufs Konto.

Du möchtest, dass dieses Thema weniger Raum in deinem Kopf einnimmt.

«Ich habe Angst, Geld zu verlieren. Ich fühle mich abhängig.»

05 · Der Zukunfts-Sorger
«Ich mache mir Sorgen um später.»
+

Heute geht es gut. Aber weiter vorne wird das Bild unscharf – Rente, Vorsorge, Sicherheit.

Du möchtest wissen, ob es reicht. Und was du tun kannst, falls nicht.

«Im Jetzt bin ich ganz zufrieden mit meinem Umgang mit Geld, aber ich hätte gerne etwas mehr Zukunftssicherheit.»

06 · Der Genug-Haber
«Ich habe genug, aber was mache ich damit?»
+

Zu wenig ist nicht dein Problem. Deine Frage ist eine andere: wofür eigentlich?

Du möchtest, dass dein Geld etwas bewirkt – für dich oder für andere.

«Die Rente läuft auf dem Girokonto auf, ohne dass ich gross etwas damit mache.»

Der Kern

Vielleicht muss gar nicht weniger raus.

Vielleicht bedeutet dein Geld-Sweetspot gar nicht, weniger auszugeben. Vielleicht ist genau das Gegenteil der Fall.

Minimalismus mit Geld bedeutet nicht, möglichst wenig auszugeben.

Es bedeutet, das Unwesentliche wegzulassen, damit mehr für das bleibt, was dir wirklich etwas bedeutet.

Vielleicht heisst das für dich:

weniger Abos.

weniger unbewusste Ausgaben.

weniger Dinge, die du eigentlich gar nicht willst.

Aber vielleicht heisst es genauso:

grosszügiger zu dir selbst zu sein.

jemanden einzuladen.

in deine Entwicklung zu investieren.

etwas zu ermöglichen, das dir wichtig ist.

oder Geld für etwas einzusetzen, das über dich selbst hinausgeht.

Und ja, auch Grosszügigkeit kann aus dem Mass geraten. Wer gerne schenkt und einlädt, darf sich genauso fragen, ob es noch stimmt. Auch das gehört zum Sweetspot.

Gedanke aus meiner Umfrage

«Eine Balance zwischen Minimalismusprinzipien und Grosszügigkeit wäre schön.»

Die entscheidende Frage ist also nicht «Wie kann ich möglichst wenig ausgeben?»

Sondern: «Was ist mir mein Geld wert – und wofür ist es mir das wert?»

Minimalismus entscheidet, was weg kann.
Grosszügigkeit entscheidet, was mehr bekommen darf.

Genau dazwischen liegt dein persönlicher Geld-Sweetspot.

Nicht beim Maximum.

Nicht beim Minimum.

Sondern dort, wo sich dein Umgang mit Geld für dich richtig anfühlt und zu deinen Werten passt.

Der Sweetspot ist für jeden Menschen ein anderer.

Dein Geld-Sweetspot ist keine Zahl.
Es ist der Punkt, an dem dein Geld und deine Werte zusammenpassen.

Aus meiner Umfrage

Und so soll es sich anfühlen

Ich habe gefragt, was anders wäre, wenn sie ihren Sweetspot gefunden hätten:

«Dann könnte ich mich mit Freude meinem Geld widmen.»

«Es wäre leichter zum Atmen. Ich müsste nicht jeden Tag darüber nachdenken, ob ich das bezahlen kann.»

«Ich würde gerne Geld, statt es auf dem Konto liegen zu lassen, in irgendeiner Form investieren.»

«Empfangsmodus statt Angstmodus. Mir erlauben, Geld anzunehmen und es sinnvoll auszugeben.»

«Ich könnte entspannt meine Kontoauszüge im Online-Banking durchsehen.»

Niemand hat sich eine Zahl gewünscht.
Alle haben beschrieben, wie es sich anfühlen soll.

Der Weg

Klarheit. Vereinfachung. System. Genug.

Vier Phasen, zwölf Abende, immer in dieser Reihenfolge.

Der Weg zu deinem Geld-Sweetspot: vier Phasen, zwölf Abende
1 — zuerst · Wochen 1–3

Klarheit

Bevor wir Konten, Rechnungen und Ordner anschauen, schauen wir auf dich. Wo stehst du wirklich? Welche Geldgeschichte bringst du mit? Und was tust du eigentlich mit Geld – bewusst oder automatisch? Am Ende dieser drei Wochen hast du ein Bild statt eines diffusen Gefühls.

2 — dann · Wochen 4–6

Vereinfachung

Jetzt kommen deine Werte ins Spiel. Dient dein Geld dem, was dir wichtig ist? Wir schauen, wohin es tatsächlich fliesst, und trennen uns vom finanziellen Ballast: Abos, Verträge, Konten, Verpflichtungen. Es geht nicht um Geiz, sondern um die Frage, was wesentlich ist.

3 — danach · Wochen 7–9

System

Jetzt bauen wir etwas, das hält. Einfache Regeln statt täglicher Einzelentscheidungen. Ein Blick darauf, was du selbst erschaffen kannst – auch beim Einkommen. Und eine Struktur, die zeigt, was mit deinem Geld passieren soll.

4 — zuletzt · Wochen 10–12

Genug

Zum Schluss die Fragen, um die es eigentlich geht. Bin ich abgesichert – oder kenne ich meine Lücke? Wofür soll mein Geld da sein? Und was ist für mich eigentlich genug? Am letzten Abend schreibt jeder seinen eigenen Geld-Sweetspot auf.

Geld soll nicht dein Leben bestimmen. Geld soll dir helfen, dein Leben nach deinen Werten zu gestalten.

Wir reden nicht 12 Wochen über Geld.
Wir bringen deine Geldangelegenheiten tatsächlich in Ordnung.

Wann hattest du zuletzt einen Termin mit deinem Geld? Eine Stunde, die du dir bewusst dafür genommen hast?

Wir benutzen Geld jeden Tag. Wir verdienen es, geben es aus, überweisen, bezahlen, sparen. Aber das meiste davon passiert nebenbei. Kaum jemand setzt sich hin und schaut es sich an.

Zwölf Wochen lang machen wir genau das. Jeden Dienstag um sieben.

Der Sprint dauert 12 Wochen. Jeden Dienstag treffen wir uns live von 19:00 bis 20:00 Uhr. Ich führe dich Schritt für Schritt durch den Prozess.

Vom 1. September bis zum 17. November 2026. Das sind deine zwölf Abende:

Woche 1
01
Sep
Thema
Meine finanzielle Lage
«Wo stehe ich wirklich?»

Wir machen sichtbar, was heute da ist: Einkommen, Vermögen, Verpflichtungen, Reserven. Nüchtern und ohne Bewertung.

Woche 2
08
Sep
Thema
Meine Geldgeschichte
«Warum fühlt sich Geld für mich so an?»

Prägende Erfahrungen, drei Gelderfolge, drei Geldniederlagen. Und dann: Wie soll sich Geld künftig anfühlen?

Woche 3
15
Sep
Thema
Mein Geldverhalten
«Was mache ich eigentlich mit Geld?»

Wir erkennen die eigenen Automatismen – und wechseln vom Reagieren ins bewusste Entscheiden.

Woche 4
22
Sep
Thema
Meine Geldwerte
«Dient mein Geld meinen Werten?»

Wir finden drei Geldwerte, die künftig als Kompass für Ausgaben und Investitionen dienen.

Woche 5
29
Sep
Thema
Mein Geldabfluss
«Wo fliesst mein Geld hin?»

Wir prüfen, ob unsere Ausgaben wirklich das Leben finanzieren, das uns wichtig ist.

Woche 6
06
Okt
Thema
Mein finanzieller Ballast
«Was kann weg?»

Wir reduzieren Verträge, Kosten und Komplexität, die Geld und Aufmerksamkeit binden.

Woche 7
13
Okt
Thema
Meine Geldregeln
«Wie möchte ich mit Geld umgehen?»

Wir formulieren einfache Regeln, damit Geldentscheidungen im Alltag ruhiger werden.

Woche 8
20
Okt
Thema
Mein Geldzufluss
«Was kann ich selbst erschaffen?»

Wir sehen unsere Einnahmequellen – und die eigene Fähigkeit, wieder Geld zu verdienen.

Woche 9
27
Okt
Thema
Mein Geldsystem
«Wie verteile ich mein Geld?»

Wir geben jedem freien Franken eine klare Aufgabe: Reserve, Sparen, Investieren, Geniessen.

Woche 10
03
Nov
Thema
Meine Geldzukunft
«Bin ich abgesichert?»

Wir ersetzen diffuse Zukunftsangst durch eine konkrete Zahl: Plus oder Lücke.

Woche 11
10
Nov
Thema
Mein Geldauftrag
«Wofür soll mein Geld da sein?»

Wir entscheiden, was Geld ermöglichen, aufbauen oder schöner machen soll.

Woche 12
17
Nov
Thema
Mein Geld-Sweetspot
«Was ist für mich genug?»

Wir verdichten alles zu einer Zahl, zu Regeln und zu einem Gefühl: So stimmt mein Leben mit Geld.

Jeweils Dienstag, 19.00–20.00 Uhr · Tippe auf ein Datum, um das Thema des Abends zu sehen.

An jedem ersten Dienstag im Monat geht es danach freiwillig weiter: Von 20:00 bis 21:00 Uhr treffen wir uns in der grossen Sweetspot-Community, wo es um alle Themen geht, nicht nur um Geld. Du bist während des Sprints automatisch dabei.

Der eigentliche Sprint passiert aber zwischen den Treffen. Auf unserer Plattform bleiben wir täglich in Kontakt.

Du setzt um.

Du stellst Fragen.

Du berichtest von deinen Fortschritten.

Du schliesst Dinge ab.

Und du bleibst dran.

Dazu wirst du einem Buddy zugeteilt – einem Rechenschaftspartner. Am Ende der Woche fragt er dich: Hast du es getan? Und falls nein: Warum nicht?

Nicht um dich zu kontrollieren. Sondern um dich liebevoll beim Dranbleiben zu unterstützen.

Vielleicht brauchst du nicht noch mehr Wissen über Geld.
Vielleicht brauchst du zwölf Wochen, in denen du dich tatsächlich darum kümmerst.

Was Teilnehmer über meine 12-Wochen-Sprints sagen

Der Geld-Sweetspot läuft zum ersten Mal. Diese Stimmen stammen deshalb aus meinen anderen Begleitungen – dem Sprint «Finde deinen Sweetspot der Ordnung» und der Jahresgruppe. Anderes Thema, gleiches Vorgehen: gemeinsam dranbleiben, Woche für Woche.

«So eine Gruppe von aufräumfreudigen Gleichgesinnten, die sich jede Woche treffen, ist so unterstützend und motiviert unglaublich. Endlich meinen Balkon vom Gerümpel befreit und für mich schön gemacht. ‹Verschieberitis› – damit ist jetzt Schluss!»

Sue

Sue · Sprint «Finde deinen Sweetspot der Ordnung»

«Ich hielt es eigentlich für übertrieben. Ich dachte, ich kann jetzt alleine weitermachen. Aber es geht eben noch nicht alleine, es geht mit eurer Hilfe. Und ich merke, dass ich aus meinem Tief rauskomme: Man tut eine Sache, und es bewegt sich einfach in anderen Bereichen auch was.»

Christine

Christine Krenz · pensionierte Bankerin, Chemnitz · Sprint «Finde deinen Sweetspot der Ordnung»

«Mir ist bewusst geworden, dass ich durch Loslassen dem Leben gegenüber weicher und geschmeidiger werde. Loslassen schafft Geschmeidigkeit – Festhalten kreiert Rigidität.»

Dr. med. Karin Eisele

Dr. med. Karin Eisele · Ärztin, Bremen · Jahres-Minimalismusgruppe

«Hier ist ein ganz besonderer Raum entstanden: Wir dürfen uns so zeigen, wie wir sind, und Dinge aussprechen, die wir vorher nie laut zu sagen gewagt hätten. Die Unterstützung der Gruppe ist mir so wichtig geworden, dass ich sogar in meinem Urlaub beim Live-Call dabei war.»

Agnes

Agnes · Berlin · Sprint «Finde deinen Sweetspot der Ordnung»

«Ich habe angefangen und war plötzlich richtig im Flow – ich habe sogar das Mittagessen vergessen und einfach weitergemacht. Dadurch bin ich meinem Ziel, mein Zimmer wirklich zu räumen, ein grosses Stück nähergekommen. Es ging irgendwann fast wie von alleine, und je mehr wegkam, desto besser hat es sich angefühlt. Auch zu sehen, dass die anderen dranbleiben, hilft mir, selbst weiterzumachen.»

Stephan Schmiedler

Stephan Schmiedler · Architekt, Zürich · Sprint «Finde deinen Sweetspot der Ordnung»

«Ich bin dankbar, dass ich in dieser Gruppe gelandet bin. Ich folge Stephan schon lange, aber eine grosse Beratung wäre mir zu teuer gewesen – und dann kam dieser Sprint. Ich finde es toll, wie viel Inspiration in der Gruppe entsteht und wie interessant die Menschen sind. Auch der direkte Austausch mit meinem Buddy gibt mir immer wieder neue Impulse.»

Trudy

Trudy · Sprint «Finde deinen Sweetspot der Ordnung»

Im Gespräch

Und hier hörst du sie selbst

Nach dem letzten Sprint habe ich mich mit Teilnehmerinnen zusammengesetzt. Wir haben über zwölf Wochen gesprochen: was sich verändert hat, was schwierig war und was der Buddy damit zu tun hatte. Ungeschnitten, ohne Absprache.

Rund 15 Minuten · Sprint «Finde deinen Sweetspot der Ordnung»

Vorher reinhören

So findest du deinen Geld-Sweetspot

In diesem Livestream erzähle ich, wie ich zu meinem Geld-Sweetspot gekommen bin, welche Schritte ich gegangen bin – und was ich in diesen zwölf Wochen mit einer kleinen Gruppe mache. Eine Stunde, kostenlos, ohne Anmeldung.

Das Leichtigkeitstagebuch · jeden Sonntagmorgen live

Du musst deine Zahlen nicht offenlegen.

Geld ist intim. Deshalb entscheidest du selbst, was du teilst.

Weder Einkommen noch Vermögen, weder Schulden noch Kontoauszüge.

Sämtliche Übungen kannst du mit deinen tatsächlichen Zahlen für dich allein machen.

Wir können offen über Geld sprechen, ohne dass du deine finanzielle Privatsphäre aufgeben musst.

Dieser Sprint ist keine Finanzberatung.

Ich sage dir nicht, welche Aktie du kaufen sollst oder wie du dein Vermögen anlegen musst. Und ich verspreche dir nicht, dass du nach zwölf Wochen mehr Geld auf dem Konto hast. Darum geht es nicht.

Ich begleite dich dabei, Klarheit und Ordnung in deinen Umgang mit Geld zu bringen. Welche Entscheidungen du daraus ableitest, bleiben deine.

Vielleicht ist dein Problem gar nicht Geld.
Vielleicht ist es eine Entscheidung, die du nicht triffst.

Eine Rechnung, die du nicht öffnest.

Ein Vertrag, den du nicht kündigst. Ein Preis, den du nicht verlangst.

Eine Investition, die du aus Angst nicht machst.

Etwas, das du dir nicht gönnst, obwohl du es dir leisten könntest.

Oder etwas, woran du festhältst, obwohl es längst nicht mehr zu deinem Leben gehört.

Bei mir waren es eine alte Bäckerei und 21 Jahre altes Palmfett.

Was ist es bei dir?

Deine Investition

Was echte Begleitung kostet

Drei Wege, mit mir zu arbeiten – und wo der Sprint dazwischen steht.

Einzelcoaching

Zu zweit, individuell
persönlich begleitet

ab CHF 5’000

regulärer Preis

Jahreskurs

1× pro Monat
12 Monate in der Gruppe

CHF 1’990

regulärer Preis

Dieser Sprint
Geld-Sweetspot

1× pro Woche
12 Wochen intensiv

CHF 750

Pionierpreis · danach CHF 950

Wöchentliche Begleitung – intensiver als der monatliche Jahreskurs, und persönlicher als jeder Onlinekurs.

Finde deinen Geld-Sweetspot

Damit Geld weniger Raum in deinem Kopf braucht.

Start
1. September 2026
Live
jeden Dienstag, 19:00–20:00 Uhr
Dauer
12 Wochen, bis 17. November 2026
Begleitung
Live-Treffen + täglicher Austausch auf der Plattform + Buddy-System
Inbegriffen
Die Sweetspot-Community während der ganzen zwölf Wochen – sonst CHF 49 im Monat
Wenn's nicht passt
Bis 14 Tage nach Kursbeginn bekommst du dein Geld zurück
Pionierpreis
CHF 750
Erste Durchführung. Danach CHF 950.

Nach dem Klick: Anmeldeformular ausfüllen, bezahlen, fertig.

Die Bestätigung kommt sofort per E-Mail.

Zugang zur Plattform und Link für die Treffen erhältst du vor dem Start.

Was du nicht brauchst

Du brauchst kein bestimmtes Einkommen und kein bestimmtes Vermögen.

Du musst nicht gut mit Zahlen sein.

Und du musst auch kein «Geldproblem» haben.

Du brauchst lediglich die Bereitschaft, zwölf Wochen ehrlich hinzuschauen, Entscheidungen zu treffen und Dinge tatsächlich umzusetzen.

Wann du besser nicht mitmachst

Ich möchte lieber, dass du jetzt Nein sagst, als dass du in Woche drei merkst, dass du etwas anderes gesucht hast.

Wenn du konkrete Anlage- oder Steuertipps suchst. Die bekommst du hier nicht.

Wenn du akut überschuldet bist oder in echter finanzieller Not steckst. Dann ist eine professionelle Schuldenberatung die erste Anlaufstelle, nicht ein Sprint. Schulden allein schliessen dich aber nicht aus – im Gegenteil.

Wenn du zwölf Wochen lang zuhören, aber nichts verändern möchtest.

Wenn dienstags abends bei dir grundsätzlich nichts geht.

Wenn du dich dagegen in einem oder mehreren Punkten auf dieser Seite wiedererkennst und bereit bist, zwölf Wochen wirklich umzusetzen: Komm dazu.

Häufige Fragen

Ist der Sprint auch geeignet, wenn ich Schulden habe? +

Ja. Gerade dann können Klarheit und Ordnung wertvoll sein. Bei akuter Überschuldung ist allerdings eine professionelle Schuldenberatung die erste Anlaufstelle – der Sprint ersetzt sie nicht.

Ist der Sprint auch etwas für mich, wenn ich finanziell sehr gut dastehe? +

Unbedingt. Dann treten andere Fragen in den Vordergrund: Was ist genug? Wo möchtest du investieren, geniessen, ermöglichen oder weitergeben? Ein Geld-Sweetspot hängt nicht von der Höhe deines Vermögens ab.

Muss ich jeden Dienstag live dabei sein? +

Am besten ja – der Sprint lebt davon, dass wir uns wirklich treffen. Wenn du einmal nicht kannst, bekommst du von mir eine schriftliche Zusammenfassung mit den Kernerkenntnissen des Abends. So verlierst du den Faden nicht.

Dafür zeichne ich die Treffen auf. Die Aufnahme dient ausschliesslich mir als Grundlage für diese Zusammenfassung. Sie wird nicht veröffentlicht, nicht weitergegeben und auch nicht zum späteren Anschauen bereitgestellt. Geld ist intim – was in der Runde besprochen wird, bleibt in der Runde.

Was hat es mit der Sweetspot-Community auf sich? +

Die Community ist meine offene Runde für alle Sweetspot-Themen – Ordnung, Zeit, Entscheidungen, nicht nur Geld. Sie kostet sonst CHF 49 im Monat und ist während der zwölf Sprintwochen für dich inbegriffen.

Wir treffen uns am ersten Dienstag im Monat, im Anschluss an unseren Sprintabend, von 20:00 bis 21:00 Uhr. Im Sprintzeitraum sind das der 1. September, der 6. Oktober und der 3. November. Unser Sprintteil endet an diesen Abenden wie immer um 20:00 Uhr – du darfst bleiben, musst aber nicht.

Was passiert zwischen den Live-Terminen? +

Dann wird umgesetzt. Auf der Plattform tauschen wir uns laufend aus, und du bleibst mit deinem Buddy dran.

Bekomme ich konkrete Anlageempfehlungen? +

Nein. Der Geld-Sweetspot ist keine Anlage-, Steuer- oder Finanzberatung. Es geht um deinen bewussten Umgang mit Geld, deine Ordnung, deine Entscheidungen und deine Werte.

Was, wenn ich merke, dass es nichts für mich ist? +

Dann sagst du mir bis 14 Tage nach Kursbeginn Bescheid und bekommst dein Geld zurück. Ohne Begründung und ohne Bedingungen. Nach zwei Terminen weisst du, ob es passt – und ich möchte niemanden zehn Wochen lang dabeihaben, der lieber woanders wäre.

Geld ist Mittel.
Nicht Mittelpunkt.

Am Ende geht es um dies:

Zu wissen, was genug ist.

Zu erkennen, wo weniger gut tut – und wo mehr richtig ist.

Und Geld so einzusetzen, dass es das unterstützt, was dir in deinem Leben wirklich wichtig ist.

Das ist dein Geld-Sweetspot.
Finden wir ihn.

Ja, ich will meinen Geld-Sweetspot finden

RATHGEB. — Auf den Punkt gebracht.